DXA (Dual-Röntgen-Absorptiometrie): Dieses Verfahren nutzt zwei unterschiedliche Röntgenstrahlen, um den Mineralgehalt der Knochen zu bestimmen.
Sie bringt folgende Vorteile mit sich:
• Die Strahlenbelastung ist äußerst gering
• Untersuchungsdauer max. 20 Minuten
• Die Untersuchung ist schmerzfrei
• Verlässlichkeit der Diagnose ist sehr hoch
Durch die DXA-Messung kann eine erste Einschätzung zum Risiko für einen Knochenbruch erfolgen, aber für die Diagnose Osteoporose ist eine ausführliche ärztliche Untersuchung, beispielsweise zur Erkennung von Untergewicht und zur Erfassung der medizinischen Vorsorgegeschichte, nötig.